• enaio®-Anwender

    Digitale Langzeitarchivierung
    in bestehender SAN-Infrastruktur

Johann Wolfgang Goethe-Universitätsklinikum Frankfurt

enaio® im klinischen Bereich:
Die Schnittstellen sind entscheidend

Das Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt (KGU) steht für Spitzenleistungen in Krankenversorgung, Forschung und Lehre. Im Rahmen der Strategie einer forschungsnahen Maximalversorgung versorgen 4.500 Mitarbeiter in 32 Teilkliniken jährlich 50.000 Patienten stationär und 270.000 Patienten ambulant. Mit einer Fläche von 460.000 Quadratmetern ist das KGU fast so groß wie die Frankfurter Innenstadt.

Durch den campusweiten Zugriff auf Informationen und die Automatisierung manueller Abläufe dank des ECM-Systems wird eine Steigerung der Arbeitseffizienz erreicht: „Wir werden Arbeitsabläufe effektiver gestalten können und Arbeitszeit und Ressourcen sparen – es entfallen zum Beispiel zeit- und kostenaufwendige Aktentransporte, und die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen wird verbessert. Dokumente, die bisher in Papierform verteilt wurden, werden elektronisch abgelegt und sind somit den berechtigten Nutzern an verschiedenen Standorten zugänglich“, erklärt Martin Overath, IT-Dezernent KGU.

Mit der Rechnungseingangslösung von OPTIMAL SYSTEMS werden Rechnungen durch eine stapelorientierte Verarbeitung direkt im Posteingang mit Hilfe einer selbstlernenden Erfassungs- und Klassifizierungskomponente in die elektronische Form überführt. Die Lösung umfasst dabei sowohl das Auslesen der Rechnungskopfdaten inklusive einzelner Rechnungspositionen als auch die Plausibilitätsprüfung. Die Anbindung an das ERP-System (SAP) ermöglicht die Freigabe der Belege mittels eines Freigabeworkflows.

Das Klinikum nutzt enaio® seit 2008 und baut das System seitdem kontinuierlich aus. Das langfristige Ziel ist es, Medienbrüche in der Dokumentenübermittlung komplett auszuschließen.

 

Digitale Archivierung im Universitätsklinikum Frankfurt

  • 4.500 Mitarbeiter
  • 50.000 Patienten
  • 32 Kliniken und Institute
  • 1.300 Betten

  • Diese Lösung bestach unter anderem durch die Hardware-Unabhängigkeit und ließ sich so in unsere bestehende Infrastruktur wie Speichernetzwerk und Speichervirtualisierung einbinden. Durch die Kombination einer ECM- mit einer Archivlösung verfügen wir nun über ein zentrales und revisionssicheres Archiv, das die Daten optimal schützt und trotzdem verfügbar vorhält.

    Martin Overath
    IT-Dezernent
    Universitätsklinikum Frankfurt