Lösung: Medizinische Informationssysteme (KIS u. a.) in enaio® integrieren

Digitalisierung im Gesundheitswesen

enaio® an medizinische Informationssysteme anbinden

Projektreferenz zu dieser Lösung:
Digitale Archivierung im Kath. Kinderkrankenhaus Wilhelmstift

zur Referenz
  • 22 Fachbereiche
  • 58.000 Patienten pro Jahr
  • mehr als 760 Mitarbeiter

enaio® ist eine hochintegrative Plattform für das klinische Gesundheitswesen, die im Hintergrund arbeitet und sämtliche Dokumentationen, Informationen und Datenströme zusammenführt, steuert und verteilt. Um sämtliche Informationen in einem zentralen Daten- und Dokumentenpool verwalten zu können, bestehen standardisierte Schnittstellen zu allen gängigen KIS, Laborsystemen (LIS), RIS/PACS, ERP- und weiteren Subsystemen.

Vielseitige Funktionen für eine zielgenaue Recherche und Retrieval werden ergänzt durch die Volltextsuche und garantieren einen schnellen zielorientierten Zugriff auf alle Dokumente, sei es im Behandlungskontext oder fallübergreifend.

  • Schnittstellenanbindung zu KIS-Lösungen wie z. B. Agfa ORBIS, Cerner i.d.h.med, CGM Clinical, Nexus u.v.m.
  • Fachverfahren um Dokumentenmanagement-System erweitern
  • Workflows, Recherchefunktionen, digitale Akten und mehr

enaio® integriert das medizinische Umfeld
Datenmanagement aus einer Hand, verknüpft mit allen Abteilungenung

Schnelle Anbindung

an KIS-Lösungen führender Hersteller

Einfaches Importieren

von Massen- bzw. Spooldaten

Sichere Schnittstelle

zu allen medizinischen Subsystemen

Revisionssicher, beweiserhaltend, prozessorientiert

  • Keine doppelte Datenhaltung durch interoperable Verfügbarkeit zwischen einzelnen medizinischen Bereichen.
  • Verwaltung medizinischer Daten, Informationen und Dokumenten aus den verschiedensten Subsystemen (z. B. Labor, Radiologie, EKG, KIS, Termin- und Pflegemanagement) in einheitlichen digitalen Patientenakten.
  • Austausch und Archivierung von Daten und Dokumenten entsprechend den Telematikrichtlinien des deutschen Gesundheitswesens
  • Automatisierte Erstellung von Arztbriefen, E-Berichten u.a. durch Datenübernahme von Patientenstammdaten, Befunddaten, Diagnosen und Therapien samt ICPM-Codes etc. und Textbausteinen

Schnittstellen und Standards

  • DICOM- und HL7-Schnittstellen
  • Schnittstellen für die xDT-Standards, Empfang von Nachrichten zur Aufnahme, Verlegung und Entlassung von Patienten (ADT)
  • Anbindung von Fremdsoftware wie z. B. KODIP®, ID DIACOS® etc.
  • Import-/Exportfilter für Daten im XML-, ASCII- oder dBase-Format
  • Anbindung von Laborsystemen, RIS/PACS und weiteren Subsystemen
  • Orientierung an standardisierten Strukturen (HL7, CDA, LOINC, ICD)

  • "Unser langfristiges Ziel ist es, Medienbrüche im kompletten Klinikum zu vermeiden. Neben den Daten aus dem KIS sollen zukünftig auch Belege und Rechnungen, E-Mails, Office- und andere Dokumente ihren sicheren Platz im digitalen Archiv finden."

    Martin Overath
    IT-Dezernent
    Universitätsklinikum Frankfurt/Main