Lösung: IHE-konforme Software für das Gesundheitswesen mit enaio®

Interoperabilität zwischen allen Beteiligten

Informationsaustausch kann Leben retten

Was nützt immer modernere Diagnosetechnik, wenn der Informationsaustausch bei Überweisungen zum Facharzt, in andere Kliniken oder bei der Entlassung zum Hausarzt vorsintflutlich auf Papier erfolgt? Wertvolle Zeit geht verloren, und die Fehleranfälligkeit solcher antiquierter Informationsaustauschwege ist offensichtlich. Deshalb unterstützen die Softwarelösungen von OPTIMAL SYSTEMS den “Integrating the Healthcare Enterprise (IHE)”-Gedanken, der die Fähigkeit, Informationen über System-und Organisationsgrenzen hinweg auszutauschen, befürwortet.

OPTIMAL SYSTEMS ist IHE-Mitglied

Wir sind nicht nur von der IHE-Philosophie überzeugt und orientieren uns bei der Gestaltung unserer Softwarelösungen an den Prinzipien der IHE. Die OPTIMAL SYSTEMS Vertriebsgesellschaft mbH Berlin ist seit mehreren Jahren Mitglied bei IHE Deutschland.

  • Hohe Integrationsfähigkeit und Skalierbarkeit
  • Verbesserte Nutzbarkeit vorhandener Daten durch die Einbindung von Informationsinseln
  • Signifikante Steigerung der Interoperabilität und des intersektoralen Informationsaustauschs
  • Signifikante Einsparungen bei Schnittstellen
  • Herstellerneutral einsetzbar

Integrating the Healthcare Enterprise (IHE)
Die Welt der Gesundheitssoftware wächst zusammen

Wer?

IHE ist eine Initiative von Anwendern, Herstellern und Dienstleistern mit dem Ziel, den Datenaustausch zwischen IT-Systemen im Gesundheitswesen zu standardisieren.

Was?

Die IHE organisiert die Zusammenarbeit von Anwendern, Entwicklern und Implementierern mit dem Ziel, die fehlerfreie Kommunikation zwischen IT-Systemen zu gewährleisten.

Wie?

Die IHE formuliert Anforderungen aus der Praxis in Use Cases. Darauf basierend identifiziert sie Standards und entwickelt technische Leitfäden (Profile).

Mehr Effizienz im Gesundheitsbereich

Ablauf eines IHE-Operationszyklus

  1. Nutzer formulieren Anforderungen.
  2. IHE skizziert Anwendungsszenarien, wählt Umsetzungsstandards, publiziert technische Spezifikationen in Profilen und organisiert Connectathons.
  3. Entwickler implementieren Profile in interoperabler Software und testen diese mit Industriepartnern auf Connectathons.
  4. Die Testergebnisse werden in Integrationserklärungen und in einer Produktregistrierung veröffentlicht, die IT-Verantwortlichen als Informationsquelle für die Implementierung dient.
  • Interoperable Lösungen lassen sich im Gegensatz zu proprietären Lösungen ohne zusätzliche Schnittstellen skalieren
  • Die Wirkung von Interoperabilität entfaltet sich durch den richtigen Einsatz der richtigen Standards
  • IHE-konforme Software kann herstellerneutral in verschiedensten IT-Umgebungen eingesetzt werden
  • Interoperabilität ist ein prozess- und kein technologiebezogener Ansatz

  • Diese Lösung bestach unter anderem durch die Hardware-Unabhängigkeit und ließ sich so in unsere bestehende Infrastruktur wie Speichernetzwerk und Speichervirtualisierung einbinden.

    Martin Overath
    IT-Dezernent
    Universitätsklinikum Frankfurt/Main
  • Wir sind mit der Zusammenarbeit mit OS sehr zufrieden. Die Implementierung konnte in kürzester Zeit erfolgreich abgeschlossen werden.

    Jochen Bröring
    Fachbereichsleiter
    DRV-Westfalen, Salzetal Klinik