Die digitale Transformation hat viele Namen, doch eines ist inzwischen sicher: Sie erfasst und wandelt alle Lebensbereiche des Menschen, seien es private und berufliche. Zum Teil verschmelzen „Work“ und „Life“ quasi miteinander. Wie sieht das Arbeiten im Büro der Zukunft nun aber aus?

Das Büro der Zukunft: mobil UND stationär

Zukünftige Arbeitswelten werden sicher flexibler und, digitaler und mobiler gestaltet sein (müssen), um im Wettbewerb mit anderen mithalten zu können – aber sicher auch, um den steigenden Anforderungen von Mitarbeitern und potenziellen Fachkräften gerecht zu werden. Und das nicht nur, weil eine neue Generation heranwächst, für die digitale Technologien und der Umgang damit von klein auf zum Leben gehören (Generation Y und Generation Z). Büro- und mobile Arbeit müssen und dürfen sich dabei nicht ausschließen.

Begriffe wie „Smart Worker“ und „Wissensarbeiter“ machen die Runde. Die Herausforderung ist, das vorhandene Wissen Einzelner und Vieler im Unternehmen nutzbar machen – möglichst für alle Bereiche, möglichst standort- und zeitunabhängig. Derzeitige und künftige IT-Lösungen werden dabei sicher eine tragende Rolle spielen. Auch Software und Lösungen für Enterprise Content Management. Sie bündeln bereits heute die steigende Anzahl an Informationen aus verschiedenen Quellen in einer Plattform und stellen sie (etwa in elektronischen Akten) übergreifend zur Verfügung.

 

Grafik 1: 76 % der Büroangestellten arbeiten am liebsten am Büro-Schreibtisch (Quelle: Infografik „Der zukünftige Arbeitsplatz“, Evolving Workforce Research 2014, TNS Global für DELL & Intel)

Noch kann man den digitalen Wandel mitgestalten!

Branchenspezifische wie branchenübergreifende Lösungen können zudem weitere Einsparpotenziale im Büro der Zukunft erschließen. Und werden auch von Unternehmen erwartet: Gut die Hälfte der Industrieunternehmen erhofft sich von Industrie-4.0-Anwendungen sinkende Kosten (47 Prozent, Quelle: Bitkom). Allerdings ist die digitale Wettbewerbsfähigkeit deutscher Organisationen recht unterschiedlich ausgeprägt. Bei der Umsetzung der Digitalisierung Es besteht Nachholbedarf, in Industrieunternehmen genauso wie in Kommunen und Behörden.  Klar ist: Geschäftsfelder werden sich ändern und wer mit einer Digitalisierungsstrategie wartet und Arbeitswelten nicht (neu) gestaltet, dem rennt der Wettbewerb schneller davon als er denkt: eins von vier Unternehmen bestätigt: “Wettbewerber aus unserer Branche, die frühzeitig auf die Digitalisierung gesetzt haben, sind uns voraus.” (Quelle: Bitkom).

 

Die digitale Wettbewerbsfähigkeit dt. Unternehmen schwankt von Branche zu Branche. (Quelle: Bitkom Positionspapier „Digitale Souveränität“, 2015)

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